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✨Neue Veröffentlichung - Plaud NotePin S
Die weltweit führende KI-Notizen-Marke
Wie Plaud seine Wissensarbeit vom Schreibtisch gelöst hat

Wie Plaud seine Wissensarbeit vom Schreibtisch gelöst hat

Peter Huber arbeitet als Unternehmensberater, Executive Coach, Keynote Speaker und Buchautor an der Frage, wie Menschen und Unternehmen mit KI besser arbeiten können. Plaud nutzt er längst nicht mehr nur für Meetingnotizen: Coachings bauen auf dem Wissen früherer Gespräche auf, aus Seminaren entstehen zusätzliche Inhalte und neue Ideen nimmt er dort auf, wo sie entstehen. Auch unterwegs auf dem Fahrrad. 

Seit 20 Jahren Wissensarbeit. Und plötzlich verändert sich der Ort, an dem sie entsteht.

Peter Huber war unter anderem im Marketing und Vertrieb tätig, bevor er sich selbstständig machte. Heute begleitet er Führungskräfte, Teams und Vertriebsorganisationen bei Veränderungsprozessen und dem Einsatz von KI. Dazu kommen Keynotes, Coachings und Lehraufträge. Auf LinkedIn beschreibt er seine Arbeit mit dem Leitgedanken „High Tech. Human Touch.“ Technologie soll Möglichkeiten erweitern, während Urteilskraft, Verantwortung und die Arbeit mit Menschen zentral bleiben.

Seine Kunden reichen vom Mittelstand bis zu großen österreichischen Unternehmen. Gleichzeitig unterrichtet er unter anderem an Hochschulen in Graz, Wiener Neustadt und Linz.

Technik hat ihn schon immer interessiert. Seit 2023 beschäftigt er sich intensiv mit KI. Plaud begann für ihn trotzdem mit einem sehr einfachen Anwendungsfall: Meetings aufnehmen, transkribieren und zusammenfassen.

Das sparte Zeit und verbesserte seine Notizen. Interessant wurde es aber erst, als er begann, mit den Transkripten weiterzuarbeiten.


Ein Gespräch. Mehrere Versionen. Mehr Nutzen.

Früher lagen im Meeting Notizbuch oder Office-Programme bereit. Danach musste aus den Notizen rekonstruiert werden, was wichtig war und wie sich das Gespräch sinnvoll weiterverwenden ließ.

Heute beginnt die eigentliche Arbeit für ihn häufig erst mit dem Transkript.

Aus demselben Kundengespräch kann beispielsweise eine Zusammenfassung für ihn selbst, eine andere für den Ansprechpartner und eine dritte für die Geschäftsführung entstehen. Die Grundlage bleibt das Gespräch, der Output richtet sich an die Person, die ihn braucht.

Das verändert auch seine Gesprächsführung. Wenn später ein hochwertiges Transkript zur Verfügung steht, muss er nicht mehr versuchen, während des Gesprächs alles festzuhalten. Er kann genauer zuhören und stärker darauf achten, welche Aussagen für den Kunden tatsächlich relevant sind.

Vom Briefing zum Angebot, bevor der Tag vorbei ist

Besonders sichtbar wird das im Vertrieb.

Ein ausführliches Briefing kann eine Stunde dauern. Früher folgte danach die eigentliche Aufbereitung: Notizen ordnen, Anforderungen herausarbeiten, bestehende Angebotsvorlagen öffnen und daraus ein passendes Angebot entwickeln.

Heute kann das Gespräch direkt zur Arbeitsgrundlage werden.

Nach dem Termin verbindet er das Transkript beispielsweise mit einer bestehenden Angebotsvorlage und verarbeitet es mit Claude Cowork weiter. Je nach Inhalt nutzt er auch andere KI-Werkzeuge oder eigene Agenten. So kann ein Angebot teilweise schon kurze Zeit nach dem Gespräch fertig sein.

Geschwindigkeit ist dabei mehr als Komfort. Gerade im Vertrieb sinkt der Wert eines guten Gesprächs, wenn die nächsten Schritte erst Tage später folgen.


20 Interviews und zwei Stunden später schon wieder im Gespräch

Bei einem Projekt in der Tourismusbranche führte er rund 20 Interviews.

Plaud übernahm die Aufzeichnung und Transkription. Dadurch konnte er sich stärker auf Gesprächsführung, Zwischentöne und die wirklich relevanten Aussagen konzentrieren. Gleichzeitig waren die Informationen schneller aufbereitet.

Das machte einen Unterschied: Statt erst lange Notizen zu sortieren, konnte er teilweise schon rund zwei Stunden später wieder mit einem Interviewpartner sprechen und auf Erkenntnisse aus dem Gespräch reagieren.

Für einen Berater ist das ein entscheidender Vorteil. Information wird schneller zu Handlung.


Coaching wird wertvoller, wenn nicht nur das letzte Gespräch zählt

Noch spannender findet er Plaud inzwischen im Coaching.

Früher schrieb er während persönlicher Gespräche ausführlicher mit. Heute hält er auf Papier nur noch wenige Punkte fest, die ihm im Moment besonders bedeutsam erscheinen. Plaud übernimmt die vollständige Gesprächsgrundlage.

Vor dem nächsten Termin muss er dadurch nicht mehr nur die Notizen der letzten Sitzung lesen. Transkripte und Zusammenfassungen aus mehreren Gesprächen lassen sich gemeinsam betrachten und mit neuen Informationen verbinden.

Schickt ein Kunde beispielsweise eine neue Strategie oder einen neuen Plan, kann dieser mit dem bisherigen Verlauf des Coachings abgeglichen werden.

Je länger die Zusammenarbeit dauert, desto wertvoller wird damit auch die vorhandene Gesprächshistorie. Das Wissen aus früheren Terminen verschwindet nicht hinter den jeweils neuesten Notizen.

Für seine Arbeit ist genau das einer der größten Mehrwerte.


Und dann hat er aufgehört, sein Buch am Schreibtisch zu schreiben

Seine liebste Anwendung beginnt allerdings außerhalb von Meetings.

Für ein Buch hatte er zunächst eine klassische Kapitelstruktur entwickelt. Für jedes Kapitel erstellte er sich zehn Fragen, die ihm helfen sollten, seine Gedanken zu strukturieren.

Dann druckte er die Fragen aus, befestigte sie am Fahrrad und fuhr in den Wald.

Statt vor einem leeren Dokument zu sitzen, führte er ein leitfadengestütztes Gespräch mit sich selbst. Plaud NotePin S zeichnete die Gedanken während der Fahrt auf. Die Mikrofonqualität findet er bis heute beachtlich, da sich diese selbst in der Natur Nebengeräusche gezielt herausfiltert.

Er hat sein Buch damit nicht nur geschrieben. Große Teile davon hat er gesprochen.

Zurück am Arbeitsplatz wurden die Gedanken verschriftlicht, strukturiert und mit Literatur und weiteren Quellen verbunden.

Für ihn veränderte das vor allem die Qualität des Denkens. Auf dem Fahrrad können Gedanken kreisen, Verbindungen entstehen und Ideen wachsen, ohne dass jede davon sofort in eine Tastatur übersetzt werden muss. Selbst längere Denkpausen sind kein Problem. Die Aufnahme läuft einfach weiter.

Heute gilt für ihn deshalb eher: Wenn eine gute Idee kommt, nimmt er sie auf.


Wissensarbeit muss nicht mehr am Schreibtisch stattfinden

Genau darin liegt für ihn der eigentliche Gamechanger.

Schreiben fühlte sich häufig nach Arbeit am Schreibtisch an. Sprechen gibt ihm die Möglichkeit, Gedanken dort zu entwickeln, wo sie entstehen. Beim Radfahren, unterwegs oder zwischen zwei Terminen.

Das Plaud NotePin S passt für ihn besonders gut dazu. Er besitzt auch ein Plaud Note Pro, greift im Alltag aber häufiger zum kleinen Pin, weil er ihn unkompliziert bei sich tragen kann und weniger Telefonate aufzeichnet.

Gerade für diese mobile Wissensarbeit braucht er ein Gerät, das lange läuft und auch mit Umgebungslärm zurechtkommt.

Das Ergebnis ist für ihn nicht nur mehr Effizienz. Die Arbeit hat mehr Leichtigkeit bekommen und macht ihm mehr Freude.


Aus einem Seminar wird mehr als ein PDF

Auch in seinen Seminaren trägt er das NotePin S inzwischen regelmäßig.

Mehrstündige Veranstaltungen lassen sich vollständig erfassen. Aus dem Transkript kann anschließend mehr entstehen als eine klassische Seminarunterlage.

Bei mehreren Veranstaltungen hat er das Material beispielsweise mit NotebookLM weiterverarbeitet und daraus einen kurzen Podcast für die Teilnehmer erstellt. Neben einem PDF bekamen sie so eine weitere Möglichkeit, die Inhalte noch einmal aufzunehmen.

Damit verschiebt sich Plaud für ihn vom internen Produktivitätswerkzeug zum Bestandteil seines eigenen Angebots.

Künftig kann daraus sogar eine zusätzliche Leistung werden: Inhalte aus Seminaren oder Workshops erfassen und daraus neue Medienformate entwickeln.

Die Basis bleibt immer dieselbe: ein gutes Transkript.


Plaud für die Daten. Das passende KI-Tool für den nächsten Schritt.

Bei Aufnahme und Transkription ist seine Wahl inzwischen klar. Nach eigener Einschätzung laufen rund 99 Prozent davon über Plaud.

Auch Teams-Meetings verarbeitet er über Plaud Desktop, weil ihn die Qualität der Transkription überzeugt. Selbst wenn ein Kundentermin als Video aufgezeichnet wird, kann Plaud parallel die Gesprächsgrundlage erfassen.

Danach entscheidet die Aufgabe über das Werkzeug.

Für eine schnelle Zusammenfassung reicht häufig Plaud selbst. Für tiefergehende Verarbeitung kommen Claude, Cowork, Gemini, NotebookLM oder eigene KI-Agenten zum Einsatz.

Plaud ist damit nicht das Ende des Workflows. Es liefert die Daten, auf denen der nächste Schritt aufbaut.


Nicht alles ist perfekt

Beim NotePin S würde er sich eine besser sichtbare Statusanzeige wünschen. Gerade draußen bei Tageslicht ist für ihn nicht immer sofort zu erkennen, ob die Aufnahme läuft.

Einige wenige Male funktionierte außerdem die Synchronisierung nicht wie erwartet und Aufnahmen ließen sich nicht wiederherstellen. Zum Glück betraf das keine besonders wichtigen Termine. Doch es ist klar, kleinere Schwierigkeiten wie diese werden zukünftig optimiert und der Produktivitätsgewinn, der schon jetzt besteht, ist nicht aufzuwiegen.

Und obwohl die Audioqualität für Transkriptionen auch in größeren Räumen oder unterwegs gut funktioniert, ersetzt das Gerät für ihn natürlich noch kein professionelles Podcast-Mikrofon. Eine künftig noch höhere Aufnahmequalität würde deshalb neue Möglichkeiten eröffnen.

Das ändert wenig daran, wie konsequent er Plaud heute nutzt.


Aus Gesprächen werden Daten, mit denen Unternehmen weiterarbeiten können

Wenn Peter Unternehmen zum Einsatz von KI berät, empfiehlt er Plaud inzwischen regelmäßig selbst.

Denn eine zentrale Frage lautet für ihn: Wie bekommt ein Unternehmen wertvolle Informationen aus seiner täglichen Arbeit in eine Form, mit der es weiterarbeiten kann?

Das betrifft nicht nur Berater oder Führungskräfte.

In einem technischen Service- oder Außendienst entstehen wichtige Informationen häufig direkt beim Kunden. Nicht jeder Mitarbeitende möchte danach lange am Laptop dokumentieren. Gleichzeitig brauchen Unternehmen genau diese Informationen zuverlässig und strukturiert.

Ein Gesprächsprotokoll auf Knopfdruck kann hier die Brücke schlagen. Das gilt auch für mehrsprachige Teams oder Arbeitsbereiche, in denen Menschen deutlich lieber sprechen als tippen.

Wer seine Zeit als wertvoll betrachtet und ständig überlegt, wie aus derselben Stunde mehr entstehen kann, muss für ihn deshalb nicht lange rechnen.

Sein eigener Weg zeigt, was daraus werden kann: erst bessere Meetingnotizen, dann schnellere Angebote, tiefere Coachings, neue Seminarinhalte und schließlich eine ganz andere Form von Wissensarbeit.


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