Wir freuen uns, bekannt geben zu können, dass Plaud auf Platz 38 der kürzlich von Andreessen Horowitz veröffentlichten Liste „KI-Apps 50” gelandet ist, die einen datengestützten Überblick über die KI-nativen Tools gibt, die die nächste Generation der Arbeitswelt prägen. Die Liste, basierend auf Ausgaben von mehr als 200.000 Unternehmen, hebt hervor, wo echte Teams tatsächlich investieren – nicht in der Theorie, sondern in der Praxis.
Bei Plaud ist unsere Mission einfach und ehrgeizig: menschliche Intelligenz verstärken. Wir glauben, dass Gespräche eine der reinsten Formen der Intelligenz sind — wo Ideen entstehen, Übereinstimmung stattfindet und Entscheidungen Gestalt annehmen. Doch ein Großteil dieser Intelligenz geht verloren, wird nicht erfasst und nicht genutzt. Unsere tragbaren KI-Notizgeräte existieren, um diese Lücke zu schließen.
Warum diese Anerkennung wichtig ist
Der a16z-Bericht hebt einen großen Wandel hervor: Startups entscheiden sich für KI-native Arbeitsabläufe, nicht für nachgerüstete Tools. Und innerhalb dieser Verschiebung beschleunigt sich eine Kategorie schneller als jeder erwartet hat: KI-Notizen und Gesprächsintelligenz.
Plaud wurde neben innovativen Produkten anerkannt, die neu definieren, wie nützliche KI aussieht. Werkzeuge, die die Arbeit nicht nur unterstützen, sondern sie verbessern. Unsere Platzierung in der Rangliste zeigt, dass immer mehr Leute, die auf echte Gespräche und einen intensiven Informationsaustausch setzen – Führungskräfte, Berater, Ärzte, Vertriebsteams, Kreative –, Plaud als ihren zuverlässigen KI-Arbeitsbegleiter wählen.

Mensch-KI-Abstimmung, entwickelt für die reale Welt
Was Plaud auszeichnet, ist unsere Überzeugung, dass Intelligenz nicht auf Bildschirmen beginnt, sondern in realen Momenten. Mit unserem einzigartigen Ansatz, der Hardware und KI-Intelligenz miteinander kombiniert, erfasst Plaud, was du sagst, hörst, siehst und denkst, deckt die darin enthaltenen Informationen auf und verwandelt sie in Erkenntnisse, Klarheit und Handlungsmöglichkeiten.
Wir fühlen uns geehrt, neben kategoriebestimmenden Unternehmen wie OpenAI, Anthropic, Notion, Canva und Midjourney zu stehen. Und noch mehr geehrt, Teil einer vielfältigen Gemeinschaft von über 1,5 Millionen Nutzern weltweit zu sein.
Diese Anerkennung ist ein Signal: Bei der Zukunft der Arbeit geht es nicht darum, mehr zu tun. Es geht darum, besser zu denken.
Und wir stehen erst am Anfang.
Lies den vollständigen Bericht hier auf a16z.


